Ich
könnte verstehen, dass jemand die Wohnungsgeschichte mit einem
oberflächlichem: „Glück gehabt!“ kommentiert. Denn das man
genau im richtigen Moment irgendwo anruft, kommt halt schon mal vor.
Aber in meiner Geschichte kommt noch ein wesentliches Element hinzu. Nämlich dieses plötzliche innere Drängen bei jener Vermieterin anzurufen. Als ob mir jemand gesagt hätte: „Du musst da jetzt anrufen!“
Wie richtig dieser Zeitpunkt war, wird aus der Hintergrundgeschichte klar. Der mich begünstigende Zufall immens. Frau M., eine 70 jährige Pensionärin, hatte nämlich mittwochs in einer auflagenstarken Düsseldorfer Zeitung inseriert und gleich mit dem ersten Anrufer einen Besichtigungstermin für samstags vereinbart. Den zahllosen weiteren Anrufern hatte sie immer die gleiche Botschaft zukommen lassen: „Nein, die Wohnung ist schon so gut wie vergeben!“
Hätte ich, was eigentlich logisch gewesen wäre, direkt am Donnerstagmorgen oder am Freitag angerufen, wäre ich wohl ähnlich beschieden worden. Dann, am Samstagmorgen hatte der erste Anrufer dann urplötzlich abgesagt. Kurz darauf hatte ich dann, auf ein inneres Drängen hin, angerufen.
Ich erinnere mich recht gut, dass ich damals Das kann doch kein Zufall gewesen sein gedacht habe. Aber die Sache auch nicht weiter hinterfragt habe, wer mich da gedrängt haben könnte. Ich war einfach nur glücklich, dass sich mein Problem so schnell gelöst hatte.
Aber in meiner Geschichte kommt noch ein wesentliches Element hinzu. Nämlich dieses plötzliche innere Drängen bei jener Vermieterin anzurufen. Als ob mir jemand gesagt hätte: „Du musst da jetzt anrufen!“
Wie richtig dieser Zeitpunkt war, wird aus der Hintergrundgeschichte klar. Der mich begünstigende Zufall immens. Frau M., eine 70 jährige Pensionärin, hatte nämlich mittwochs in einer auflagenstarken Düsseldorfer Zeitung inseriert und gleich mit dem ersten Anrufer einen Besichtigungstermin für samstags vereinbart. Den zahllosen weiteren Anrufern hatte sie immer die gleiche Botschaft zukommen lassen: „Nein, die Wohnung ist schon so gut wie vergeben!“
Hätte ich, was eigentlich logisch gewesen wäre, direkt am Donnerstagmorgen oder am Freitag angerufen, wäre ich wohl ähnlich beschieden worden. Dann, am Samstagmorgen hatte der erste Anrufer dann urplötzlich abgesagt. Kurz darauf hatte ich dann, auf ein inneres Drängen hin, angerufen.
Ich erinnere mich recht gut, dass ich damals Das kann doch kein Zufall gewesen sein gedacht habe. Aber die Sache auch nicht weiter hinterfragt habe, wer mich da gedrängt haben könnte. Ich war einfach nur glücklich, dass sich mein Problem so schnell gelöst hatte.
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